AGB

AGB - Allgemeine Geschäftsbedingungen

Hundeschule und Verhaltensberatung
Mantrailing / Wanderungen
Allgemeine Geschäftsbedingungen


Die Leistungen nach Punkt 1.1. / 1.3. werden als entgeltliche Dienstleistung durch

Petra Michael (im Folgenden auch Hundeschule o. Trainer genannt)
mobile Hundeschule dog´zteam - COACHING rund um Hund

Bodelschwingher Berg 34
44357 Dortmund

angeboten und durchgeführt / begleitet.

1. Vertrag und Kündigung

1.1.
Der Vertrag kommt zustande, wenn der Kunde (im Folgenden auch Hundeführer oder Hundehalter genannt) das generelle Angebot der Hundeschule (im Folgenden auch Dienste / Training genannt) annimmt und sich an die Hundeschule zum Zwecke der Beratung, Anamnese, Diagnose und Training wendet. Der Vertrag bedarf daher nicht zwingend einer schriftlichen Form (z.B. Anmeldebogen Punkt 1.6.).

1.2.
Die Hundeschule ist jedoch berechtigt einen Vertrag ohne Angaben von Gründen abzulehnen, insbesondere wenn ein erforderliches Vertrauensverhältnis nicht oder nicht mehr (Punkt 3.1.) erwartet werden kann, es um Probleme geht, die der Trainer aufgrund seiner Spezialisierung oder aus gesetzlichen Gründen nicht behandeln kann oder darf, oder die ihn in Gewissenskonflikte bringen können.
1.2.1.
In diesem Fall bleibt der Honoraranspruch der Hundeschule für die bis zur Ablehnung entstandenen Leistungen, einschließlich Beratung, erhalten.

1.3.
Der Trainer erbringt seine Dienste gegenüber dem Hundehalter und seinem Tier in der Form, dass er seine Kenntnisse und Fähigkeiten zur Beratung, Analyse und Diagnose anwendet und in Beratungs- / Trainingsstunden (Einzel- o. Gruppenstunden / Workshops) anleitet und begleitet.

1.4.
Über die Diagnose- / Trainingsmethoden und Trainingspläne entscheidet der Hundehalter nach seinen Befindlichkeiten frei, nachdem er vom Trainer über die anwendbaren Methoden und deren Vor- und Nachteile in fachlicher und wirtschaftlicher Hinsicht umfassend informiert wurde.
Soweit der Kunde nicht entscheidet oder nicht entscheiden kann, ist der Trainer befugt, die Methode anzuwenden, die dem mutmaßlichen Hundehalterwillen entspricht.

1.5.
Vom Trainer werden nur Methoden angewendet, die nach Tierschutzgesetz artgerecht sind.

1.6.
Mit Inanspruchnahme der Dienste der Hundeschule erkennt der Kunde die AGB an.
Die aktuellen AGB sind über die Webseite der Hundeschule einzusehen oder werden anderweitig in Textform ausgehändigt, falls der Kunde keine Möglichkeit hat auf die Webseite zurückzugreifen.
1.6.1.
Neukunden wird ein Benutzerkonto auf der o.g. Webseite eingerichtet, welches den Zugang zum Kundenbereich ermöglicht. Hier finden sich weitere Trainingshilfen, AGB und Anmeldebogen.

1.7.
Der Vertrag endet automatisch mit Beendigung der Dienstleistung, wenn der Kunde die Dienstleistung nicht weiter in Anspruch nehmen möchte oder die Hundeschule ihre Dienstleistung gemäß Punkt 1.2. oder Punkt 3.1. beendet.
1.7.1.
Von der Beendigung des Vertrages unberührt bleiben entwaige Ansprüche aus den Punkten:
1.2.1.  u. 1.7.2. / 2. / 3.3.1. u. 3.3.2. / 4. / 5. / 6.3. u. 6.4.
1.7.2.
Der Kunde ist angehalten die Hundeschule darüber zu informieren, wenn er die Dienste nicht weiter in Anspruch nehmen möchte. Eine Nichtinformation behindert die weitere Terminplanung der Hundeschule und kann zu Ausfallzeiten führen. Diese Ausfallzeiten können in Rechnung gestellt werden.

1.8.
Meinungsverschiedenheiten aus dem Vertrag und den AGB sollten gütlich beigelegt werden. Hierzu empfiehlt es sich Gegenvorstellungen, abweichende Meinungen oder Beschwerden ggf. schriftlich der jeweils anderen Vertragspartei vorzulegen.

 

2. Termine


2.1.
Für Termine, die der Kunde nicht spätestens 24 Stunden vor der Trainingsstunde (s. Punkt 1.3. / 1.7.2. und Punkt 4) absagt, fällt eine Pauschale von 60 Minuten an, welche in Rechnung gestellt werden kann und binnen einer Woche zu bezahlen ist.

2.2.
Verspätungen eines Kunden zu einem Termin gehen auf Kosten des Kunden. Die Hundeschule ist nicht verpflichtet diese selbst verschuldete Verspätung nachzuholen oder vom Honorar abzuziehen.


3. Mitwirkung und Haftung des Kunden

3.1.
Zu einer aktiven Mitwirkung ist der Kunde nicht verpflichtet obgleich diese grundlegender Baustein für den Erfolg der Beratung oder des Trainings ist.
Der Trainer ist jedoch daher berechtigt seine Dienste abzubrechen, wenn das erforderliche Vertrauensverhältnis nicht mehr gegeben erscheint, insbesondere wenn der Kunde Beratungsinhalte negiert, erforderliche Auskünfte zur Anamnese und Diagnose unzutreffend oder lückenhaft erteilt, Trainingsmaßnahmen ohne Angabe von Gründen mutwillig vereitelt oder entgegen den Vereinbarungen der AGB handelt und auch gemäß Punkt 1.8. keine Einigung erzielt werden kann.

3.2.
Der Hundeführer verpflichtet sich seinen Hund artgerecht zu behandeln. Gewalt ist nicht erlaubt. Stachelhalsband, Teletakt oder ähnliches - alle Halsbänder und Geräte, die dem Hund Schmerzen verursachen, werden deshalb während der Stunden weder eingesetzt noch geduldet!

3.3.
Hunde, die an Diensten der Hundeschule teilnehmen, müssen haftpflichtversichert, gültig geimpft (grundimmunisiert) und frei von ansteckenden Krankheiten sein.
Ein Versicherungsnachweis und der Impfpass sind auf Nachfrage vorzulegen.
3.3.1.
Ungeachtet eines bestehenden Versicherungsschutzes haftet der Kunde für seinen Hund und sein Verhalten zu jedem Zeitpunkt eigenverantwortlich und vollumpfänglich, auch gegenüber Dritten, und kommt bei Schäden für die verursachten Kosten auf (siehe auch Punkt 6).
3.3.2.
Auch nach Abschluß einer Stunde als auch nach Beendigung des Vertrages haftet die Hundeschule nicht für Folgen und Schäden aus der Anwendung der Beratungs- und Trainingsinhalte (siehe auch Punkt 6).

3.4.
Während dem Training gilt die gesetzliche Leinenpflicht. Grundsätzlich sind Hunde während der Stunden angeleint zu führen. Freies Laufen bzw. Spielphasen werden angekündigt und es obliegt der Verantwortung des Hundeführers ob er seinen Hund von der Leine lässt. Insbesondere auch im Freilauf hat jeder Hundeführer ständig auf seinen Hund zu achten und ggf. einzugreifen, wenn der Hund unerwünschtes Verhalten zeigt.
3.4.1.
Wenn es zu Raufereien kommt, ist auf die Hinweise des Trainers zu achten und ggf. bei der Trennung der Hunde zu kooperieren.
3.4.2.
Im Betrieb einer mobilen Hundeschule befinden wir uns u.a. auf öffentlichem und teilweise privatem Gelände und bewegen uns durch den Straßenverkehr, durch Wohnsiedlungen und Gewerbegebiete.

Der Hundeführer erkennt ausdrücklich an darauf hingewiesen worden zu sein, dass, entgegen jeder Trainingsanweisung zunächst eigenverantwortlich die allgemeine Sicherheit und Schadensfreiheit Vorrang hat und das insbesondere beim Leinenhandling auf entsprechende Vorsicht zu achten und der Hund so zu führen ist das kein Schaden entsteht.

Insbesondere beim Mantrailing erfolgt der Ablauf oft recht spontan und kann je nach Blickwinkel auch vom Trainer nicht immer garantiert eingeschätzt werden, der Hundeführer ist angehalten seinen Hund ggf. entsprechend kurz zu führen und entsprechenden Sicherheitsabstand von fremden Eigentum zu halten und selbst nur Trainingsanweisungen zu folgen, die er sich selbst zutraut und zumuten kann.
Die Hundeschule haftet nicht für Schäden, die aus Selbstüberschätzung fahrlässig herbeigeführt wurden (siehe auch Punkt 6).
3.4.3.
Verhaltensauffälligkeiten des Hundes, wie z.B. übermäßige Aggressionen oder Ängste sind dem Trainer vor der Anmeldung und vor Trainings- und/oder Beratungsbeginn unverzüglich mitzuteilen um Risiken für alle Beteiligten im Vorfeld minimieren zu können.
3.4.4.
Vor Beginn der Beratungs- / Trainingsstunde ist der Trainer über die Läufigkeit einer Hündin zu unterrichten.
3.4.5.
Es ist darauf zu achten, dass der Hund vor Beginn des Trainings ausreichend Gelegenheit hatte, sich zu lösen! Sollte trotzdem ein „Malheur" passieren und der Hund ein „großes Geschäft" hinterlassen, muss der Hundeführer dieses beseitigen.

Es wird erwartet, das sich der Hundehalter an eine gewisse Etikette hält und respektvoll mit Umwelt und dem Eigentum anderer umgeht. Das Markieren und Urinieren der Hunde an öffentliche und private Gegenstände sollte unter allen Umständen vermieden werden, zumal dadurch entsprechende Folgehandlungen anderer Hunde ausgelöst werden und der gute Ruf der Hundeschule geschädigt wird. Wir wollen doch überall gerne gesehen sein. Im Übrigen gelten die öffentlichen Bestimmungen.

 

4. Honorierung des Trainers / Leistungen Dritter

4.1.
Der Trainer hat für seine Dienste Anspruch auf ein Honorar. Die Honorare werden individuell zwischen Hundeschule und Kunde vereinbart oder beziehen sich auf ein aktuell ausgeschriebenes Angebot.

4.2.
Die Honorare sind vor jeder Beratungs-/Trainingsstunde oder als 10er Karte vom Kunden in bar an den Trainer zu entrichten. Rechnung nur nach Absprache. Nach Abschluss einer Trainingsphase erhält der Kunde auf Wunsch eine Rechnung.
4.2.1.
Nicht eingelöste Trainingseinheiten der 10er Karte verfallen nach Ablauf ihrer Gültigkeit oder bei vorzeitigem Abbruch des Trainings, auch nach Punkt 3.1. der AGB. Es besteht daher kein Anspruch auf Kostenerstattung des Restbetrages. Bei Workshops ist die Gebühr im Vorfeld zu überweisen, s. Ausschreibung.

4.3.
Nach einem Mahnverfahren ist nur noch Barzahlung möglich.

4.4.
Vermittelt die Hundeschule Leistungen Dritter, die sie nicht fachlich überwacht, ist die Hundeschule berechtigt, bei einer entsprechenden Vereinbarung, für die Vermittlung begleitender Leistungen beim Kunden eigene Honorare geltend zu machen.
4.4.1.
Lässt die Hundeschule Leistungen durch Dritte erbringen, die sie selbst überwacht sind diese Leistungen Bestandteil der Honorare der Hundeschule.

5. Vertraulichkeit / Datenschutz und Urheberrecht

5.1.
Der Trainer behandelt die Kundendaten vertraulich und erteilt bezüglich der Diagnose, der Beratungen und des Trainings, sowie deren Begleitumstände des Kunden, Auskünfte nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung des Kunden. Auf die Schriftform kann verzichtet werden, wenn die Auskunft im Interesse des Kunden erfolgt und anzunehmen ist, dass der Kunde zustimmen wird, z.B. im Rahmen der Besprechung in Gruppenstunden und mit Helfern oder zur Fallbesprechung mit Kollegen (anonym) oder als Fallbeispiel (anonym).

5.2.
Punkt 5.1. ist nicht anzuwenden, wenn der Trainer aufgrund gesetzlicher Vorschriften zur Weitergabe der Daten verpflichtet ist - beispielsweise Meldepflicht bei bestimmten Diagnosen oder auf behördliche oder gerichtliche Anordnung auskunftspflichtig ist.
Punkt 5.1. ist ferner nicht anzuwenden, wenn in Zusammenhang mit der Beratung, Diagnose, Anamnese oder dem Training persönliche Angriffe gegen ihn oder seine Berufsausübung stattfinden und er sich mit der Verwendung zutreffender Daten oder Tatsachen entlasten kann.

5.3.
Der Trainer kann über seine Leistungen und Traininginhalte eine kundenbezognen Handakte führen. Dem Kunden steht keine Einsicht in diese Handakte zu; er kann diese Handakte auch nicht heraus verlangen. Absatz 5.2. bleibt unberührt. Sofern der Tierhalter eine Handakte verlangt, kann der Trainer eine Zusammenfassung dieser honorarpflichtig erstellen, insofern diese geführt wurde.

5.4. Die Erhebung, Speicherung und Verarbeitung personenbezogener Daten (Fotos, Videoaufnahmen) kann zu Dokumentationszwecken erfolgen und dienen im Trainingsverlauf ggf. als wichtige Hilfsmittel. Die Personalien werden ausschließlich für innerbetriebliche Zwecke verwendet (s. Punkt 5.1.). Fotos und Videoaufnahmen werden ggf. zu Analyse-, Dokumentations-, Forschungs- und statistischen Zwecken genutzt und können ggf. ohne persönliche Daten (anonym) veröffentlicht werden.

5.5.
Trainingspläne, Unterlagen und Handouts sind von der Hundeschule urheberrechtlich geschützt und dürfen ohne schriftliche Genehmigung nicht vervielfältigt oder an Dritte weitergegeben werden. Inhalte der Webseite siehe Impressum.

6. Haftung der Hundeschule


6.1.
Für die Dauer der Beratung / des Trainings bleibt der Hundehalter oder Eigentümer verantwortlicher Halter für den geführten Hund im Sinne des Bürgerlichen Gesetzbuches.

6.2.

Die Teilnahme am Übungs- und Trainingsbetrieb erfolgt auf eigenes Risiko und eigene Gefahr (siehe auch Punkt 3.3. / 3.4.2.)!

6.3.

Die Hundeschule haftet auch nicht für Folgen oder Schäden, die nach Beendigung des Trainings oder des Vertrages aus der Anwendung der Trainingsmaßnahmen / - übungen und Beratungsinhalte entstehen (s.a. unter Punkt 3.3 / 3.4.2.)!

6.4.
Die Hundeschule haftet nur für Schäden, die während ihrer eigenen Ausübung von Trainingsmaßnahmen entstehen, z.B. während der Trainer den Kundenhund führt und Übungen demonstriert oder jemand durch den Trainer oder seine Helfer selbst grob fahrlässig unmittelbar zu Schaden kommt.


8. Erfolgsgarantie

8.1.
Eine Erfolgsgarantie kann vom Trainer nicht gegeben werden, da der Erfolg des Trainings maßgeblich vom Kunden und seinem Tier (bedingt durch die notwendige, konsequente und richtige Anwendung der Trainingsvorschläge) selbst abhängt.


9. Zusatzbestimmungen

9.1.
Für einzelne Veranstaltungen, feste Kursblocks und die Wanderungen gelten u.U. abweichende oder ergänzende Teilnahmebedinungen, diese sind beim jeweiligen Angebot ausgeschrieben.


10. Salvatorische Klausel

10.1.
Sollten einzelne Bestimmungen des Vertrages oder der AGB ungültig oder nichtig sein oder werden, wird damit die Wirksamkeit des Vertrages insgesamt nicht berührt. Die ungültige oder nichtige Bestimmung ist vielmehr in freier Auslegung durch eine Bestimmung zu ersetzen, die dem Vertragszweck und dem Parteiwillen am nächsten kommt.


Stand März 2014 / Fassung von September 2014 (überarbeitet Punkt 1.6 und 1.6.1)

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